29.01.13 Freuds Wissenschaftlichkeit

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29.01.13 Freuds Wissenschaftlichkeit

Beitrag von Patrick Schopenhauer I. am Mo Jan 14, 2013 3:14 pm

Liebe Menschen,

ich freue mich, ankündigen zu dürfen, dass uns am 29. Januar ein praktizierender Psychoanalytiker besuchen wird! Der Vortrag sollte eigentlich im Rahmen des Philosophischen Workshops stattfinden, der jedoch leider abgesagt werden musste. Der Referent, Dr. med. Gerhard Obertreis, und ich haben daraufhin vereinbart, den Vortrag in das Studentische Kolloquium auszulagern. Der Titel des Vortrags ist

Freuds Anspruch und Scheitern bei der Etablierung der Psychoanalyse als Wissenschaft

Inhaltsangabe:

1.) Der Widerruf der Traumatheorie.
Oedispuskomplex statt familiäres Trauma.
Auf der persönlichen Ebene: Sucht statt Einsicht in das seelische Leiden.

2.) Die Etablierung des primären Narzißmus.
'Gold-Sigi' statt des Leidens am falschen Selbst. Absage an die Familienpathologie.

3.) Die Erfindung des Todestriebs.
Statt Psychosomatik ein genetisches Konstrukt. 'Lieber tot als weiblich sein!'
Das vergebliche Angebot von Georg Groddeck.

4.) Der tragische Tod durch Sucht, psychosomatische Selbstzerstörung und Euthanasie.


ACHTUNG: Der Vortrag beginnt etwas später, nämlich um 19 Uhr und dauert bis 21 Uhr. Zwischen 18.30 Uhr und 19 Uhr wollen wir die Termine für die vorlesungsfreie Zeit besprechen. An diesem Abend herrscht Rauchverbot.

Ich bin sehr gespannt und freue mich über rege Beteiligung.

Mit besten Grüßen
P.
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Patrick Schopenhauer I.

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Re: 29.01.13 Freuds Wissenschaftlichkeit

Beitrag von Patrick Schopenhauer I. am Mo Jan 28, 2013 10:33 am

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